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Tratti on
Tour 2011
Le Tour du Mont Blanc 2011
Der wohl härteste
Radmarathon in den Alpen
330 km / 8000 Hm / 7 Pässe
17.07.2011
www.letourdumontblanc.fr

Als ich im
Sommer 2010 im Tour Forum von der ersten Ausgabe von „Le Tour du Mont Blanc“
gelesen hatte, wusste ich schon, das wird mein Jahreshighlight für 2011.
Berichte und
Bilder vom 2010’er Event fand ich im Internet so gut wie nicht, anhand der
Streckenbeschreibung und einer Landkarte und den Höhenprofilen der Berge macht
ich mich mit der Strecke vertraut.
Den
Streckenabschnitt von Martigny über den großen St. Bernhard, durchs Aostatal und
den kleinen St. Bernhard kannte ich schon von meiner Transalp 2006 über die
Route de Grand Alps. Schon damals fand ich die Fahrt bei Hitze durchs Aosta Tal
nicht sonderlich schön.
Die Woche vor
dem Event begann mit Tasche Packen und Wetterbericht schauen.
Die Vorhersage
wurde von Tag zu Tag schlechter und so packte ich Radklamotten für alle Wetterlagen
ein, sowie ein Steckschutzblech und ein B&M Rücklicht.
Am Freitagmorgen
um 5 Uhr ging die Reise nach Savoyen dann endlich los. Ich freute mich auf die
Veranstaltung, war guter Dinge, denn die Form war gut - und bis auf mein Gewicht
alles im grünen Bereich.
Um 13 Uhr waren
wir dann in Les Saisies. Erst wurde das Zimmer bezogen, und dann der Ort
erkundet. Mit Baguettes, Käse aus der ortsansässigen Käserei und Rotwein ging es
später wieder zurück zum Abendessen. Von unserem Balkon aus hatten wir eine
tolle Aussicht in die Bergwelt Savoyens.
Am
Samstagmorgen, nach dem Frühstück, fuhr ich bei schönstem Sommerwetter eine
Einrollrunde: Runter nach Hauteluce, zur Besichtigung des letzten Anstieges der
morgigen Runde.

So sah mein Rad vor der Regenschlacht
aus!

Als ich am
Kirchturm von Hauteluce vorbei fuhr, ist mir das folgende Bild sofort ins
Auge gesprungen! Der Sensenmann vor dem letzten Anstieg! Was für ein Omen!

Am frühen
Nachmittag füllte sich so langsam der Skiort mit Radlern aus aller Herren
Länder.
Nach einem
Mittagsschlaf ging es zum Einchecken: Es gab einen Zeitnahme - Chip, Startnummer,
ein sehr schönes Radtrikot, Fahrerpass und zwei Markierungskarten für
Gepäckstücke die man an den Verpflegungszonen hinterlegen konnte.
Nach den letzten
Wetterberichtsmeldungen aus dem Internet, packte ich meine 2 Beutel mit
Wechselklamotten. Wo platziere ich diese am besten? Nach dem erneuten
Studium des Höhenprofils kam ich zum Entschluss ein Beutel auf den großen St.
Bernhard (156km) und den anderen Beutel auf dem kleinen St. Bernhard (249km) zu
deponieren. So hätte ich im Falle von Dauerregen zwei Mal trockene Kleider für
die langen Abfahrten - was sich im Nachhinein als sehr gute Wahl herausgestellt
hatte.
Mit den Beuteln
ging es dann zur Fahrerbesprechung, die um 17 Uhr in der Touristeninfo begann.
Laut Startnummernausgabe waren ca.
250 Fahrer gemeldet. Die Besprechung wurde in französisch und englisch
durchgeführt. Es wurde auf Gefahren- und Verpflegungsstellen hingewiesen, was es
wo zu Essen und zu Trinken gibt, auf Möglichkeiten des Rücktransportes bei
Abbruch und auf die Kontrollzeiten die man unterschreiten musste um im Rennen
zu bleiben.

Die Orga gab
sich sehr viel Mühe und wie ich finde war das für die zweite Veranstaltung
(!) auch richtig gut. Die Veranstalter vom Ötztaler benötigten immerhin einige Jahre um das heutige
Niveau zu erreichen.
Nach der Pasta
- Party gingen wir wieder zurück ins Hotel. Die letzten Vorbereitungen wurden
gemacht, Klamotten gerichtet - und dann ging es ab in die Falle.
Um drei Uhr ging
der Wecker an und der erste Gang war direkt auf den Balkon: kein Regen!
Beim Frühstück
nochmals das Höhenprofil angesehen und die Länge der Anstiege und die jeweiligen Höhenmeter
eingeprägt. Die Füße und Beine mit Sixtus Kältecreme eingerieben,
angezogen und die Flaschen gefüllt. Ab an den Start!
War fast wie
beim Ötzi: gute Musik ein labernder Kommentator und wenn man wollte gab es auch
noch Kaffee.
Freundliche
Damen schauten bei den Teilnehmern nach der Beleuchtung. Hat einer keine, gab es ein Blinklichtset plus gelbe Warnweste.
Der Rennleiter
wies nochmals auf die gefährliche erste Abfahrt hin - und dann ging es endlich
los!
Die Abfahrt war
auch ziemlich heftig, denn durch den Winter waren jede Menge tiefe Spurrillen
vorhanden und da der Himmel voller grauer Regenwolken verhangen
war, war es auch noch ziemlich düster.
Im Tal
angekommen, bildeten sich auch gleich die ersten Gruppen und es ging hügelig
nach Megeve.
Die erste
Verpflegung nach 56 km lag auf ca. 1100 Hm. Schnell eine Flasche gefüllt, sowie ein Gel
eingeworfen - und weiter ging es. Ich hatte mir fest vorgenommen maximal GA2 zu
fahren, und daran hielt ich mich auch. Das war glaube ich so ziemlich das erste Mal
das ich so vernünftig geblieben bin - aber die Streckendaten (330km/8000Hm) sind halt doch schon
sehr beeindruckend.
Auf dem Weg zum
Col des Montets (1419m) ging es dann auch los mit dem Regen. Berg hoch war das
noch okay und auch der Anstieg war nicht sonderlich steil. Die Abfahrt
jedoch war
schon sehr übel: Hunderte von Nadelstichen trafen mich auf meinen freien Hautflächen
und die
Sicht war schlecht.
Im Anstieg zum
Col de La Forclaz (1526m) wurden Fotos gemacht und so habe ich nun
wenigstens ein Foto vom Rennen.

Col de Forclaz
Auch der Forclaz
ist nicht sonderlich schwer und so ging es mit moderater Durchschnittssteigung auf den
Pass. Es goss in Strömen, das Wasser stand mittlerweile in den Schuhen und
die Kleidung wies keine trockene Stelle mehr auf. Auf der Passhöhe angekommen zog ich über
meine Winterweste dann noch die Regenjacke und so ging es dann runter nach Martigny.
An der zweiten
Verpflegung aß ich Camembert-Salami-Baguette und noch ein Gel. Mit
gefüllter Flasche ging es dann in den ersten harten Anstieg - auf den Col de Champex
(1493m). Ein sehr schöner Pass, mit einigen schönen Kehren. Ich fuhr mein Tempo
und war guter Dinge, kurzum ich hatte meinen Spaß.
Oben die
Regenjacke geschlossen, Radbrillen abgetrocknet (damit ich in dem Nebel auch noch
was sehen konnte) und ab ging es. Mittlerweile liefen richtige Sturzbäche die
Straße hinunter - den Wasserfilm auf meinem Mavic Ksyrium SCC bekam ich auch
mit härtesten Bremsmanövern nicht mehr runter. Ich schaute mehrmals aufs
Hinterrad und dachte ich hätte Carbon Laufräder montiert! Der Straßenbelag war
grauenhaft, keine schweizer Wertarbeit!
Als ich das Ende
der Passabfahrt erreicht hatte, träumte ich für einen Moment und das hatte
üble Folgen für mich. Auf einmal sah ich, dass ich viel zu schnell war. Die
Passstraße mündete in eine Vorfahrtsstraße! Vor mir stand ein Auto und ein
weiterer Radfahrer, ich schaute nach links, langt noch, schaute nach rechts,
langt auch noch, fuhr auf die Vorfahrtsstraße und genau in diesem Moment fuhr
auch der
Radkollege los. Der Platz auf der Straße ging mir also aus und so fuhr ich gegen
einen großen Bordstein! Folge: Ich flog über den Lenker und knallte dann mit der
rechten Seite auf den
Gehweg!
Im ersten Moment
sah ich nur noch Sternchen meine Schulter schmerzte höllisch, unterhalb vom
rechten Knie war die Tapete weg, und an beiden Händen Schnittwunden! Was ist mit dem
Rad? Carbongabel? Soweit man das optisch sehen konnte war alles okay. Und
der Rahmen (Boreas/Alu)?
Verkratzt aber keine größeren Schäden sichtbar! So stand ich erst mal ein 1 - 2
Minuten "in the middle of nowhere“ um wieder zu mir zu kommen.
Danach stieg ich
wieder aufs Rad um festzustellen ob ich noch irgendwie weiter fahren konnte.
Sitzend? Geht. Gut.
Im Stehen? Nein. Sofort kam ein stechender Schmerz von der Schulter! Okay,
erst mal weiterrollen, in Orsieres soll ja eine Getränkeverpflegung kommen! So
rollte ich also dahin und horchte in meinen Körper. Die Verpflegung kam nicht und so
fuhr ich in den Anstieg des großen St. Bernhard.
Bis zum Tunnel
war der Verkehr grauenhaft, in den Galerien jedoch war es zumindest für kurze Zeit
trocken und sowieso lenkten meine Schmerzen mich ein wenig von den Wetterbedingungen
ab. Als der Abzweig zum Pass kam wurde es sofort ruhiger: Fast nur noch Verkehr
von der Orga und den Teilnehmer-Supportern! Die Räder auf den
Fahrzeugen der Angehörigen nahmen langsam zu, wie viele an dem Tag abgebrochen
haben kann man jedoch nur schätzen (ca. 250 Starter und ca. 89
Finisher).
Der Regen war
eiskalt, der Wind kam von vorne und die Steigung war heftig. Nur mit dem
Gedanken an meinen Gepäcksack der an der Verpflegungsstelle auf mich wartete, schleppte ich mich die letzten Kilometer hoch.
Als ich ankam
schnappte ich mir als erstes meinen Sack und ging in das Passhotel auf die
Toilette. Ich zog mich sofort aus, schaute in dem Spiegel nach meiner Schulter
und tastete Sie ab. Zum Glück konnte ich außer jeder Menge blauer Flecken nichts
weiter feststellen. Das Umziehen mit einer Hand und den klitschnassen Klamotten
dauerte ewig und es trafen immer weitere Radkollegen ein die das gleiche
vorhatten. Ein paar Italiener die von Aoste hochkamen fragten mich wo ich
herkomme und als ich ihnen vom Rennen erzählte schüttelten sie nur mit dem
Kopf und sagten dass es im Aosta Tal in Strömen regnete! Bravo, die ganze Zeit
sagte ich mir noch vor gleich geht es nach Italien, da ist es warm und
trocken! Die Jungs kamen noch zwei bis drei Mal, immer mit einem weiteren Radler und
fragten mich nach der Runde, um dann wieder kopfschüttelnd zu gehen.
Nach dem
Klamottenwechsel noch die kurze Regenhosen angezogen, zwei Gels runter gewürgt und
ab an die Verpflegungsstelle. Noch zwei Becher Cola abgezogen, eine Ibuprofen und
ein Riegel aus der Rückentasche gefuttert und los in die lange Abfahrt.
Die
Bremsleistung war eine Katastrophe: hinten war nichts mehr zu spüren und in den
Kurven habe ich immer den Fuß von der Innenseite ausgeklickt. Ich wollte nicht
wie Voigt bei der Tour zwei Mal am gleichen Tag die Straße küssen.
Die Abfahrt
dauerte ewig, doch durch die Schmerztablette konnte ich mich nun wieder mit der
rechten Hand gut festhalten und abstützen.
In Aoste
angekommen, ging es entlang der Superstrada Richtung Mont Blanc Tunnel, und da
war die Hölle los. Jede Menge hektischer Autofahrer! Das Stück bis zur
Verpflegungsstelle in Salle zog sich ewig dahin. Sonderlich sehenswertes gibt es
in dem Tal auch nicht und so war ich happy die VK zu erreichen. Ich nahm mir einen
Teller Pasta und setze mich hin - nach dem Sturz war mir meine Zeit egal, ich
wollte nur noch Finishen.
Hier hatte ich
nun die Distanz vom Ötztaler absolviert und nun kamen noch 100 km und drei
Anstiege. Wahnsinn! Noch ein Baguette mit Salami und Camembert, ein Gel und ab
in den langen Anstieg vom kleinen St. Bernhard.
Den kannte ich
schon von der Transalp 2006, der lässt sich ganz angenehm fahren. Nur die
letzten Kilometer zum Pass waren mies - der eiskalte Regen und der Wind von
vorne - ich hatte kein Gefühl mehr in den Händen.
Als ich oben
war, das gleiche Spiel wieder, Kleidersack geschnappt, und ab in den
beheizten Transporter. Als ich die Heckklappe aufmachte, sahen mich vier
schlottrige Biker an. "Close the door"!
"Okay guys"! Ich
stieg ein und schloss sofort die Klappe. Ein Betreuer kam mit heißem Tee,
klasse, top Service. Das Ausziehen war wieder eine Pein - mit einer Hand die
noch taub von der Kälte war, aus den nassen Klamotten rauskommen, oh man. Aber
irgendwie schaffte ich es auch diesmal.
Nur nicht zu
lange rumsitzen. Einen Riegel reinschieben, ein Gel hinterher und raus aus dem
warmen Bus! Die anderen Vier konnte ich nicht mehr zum Weiterfahren motivieren,
schade! Mein HAC 4 hatte mittlerweile den Betrieb eingestellt, der war völlig
abgesoffen. An der VK füllte ich noch meine Flasche und ab ging es Richtung Seez.
In der Abfahrt
riss die Wolkendecke auf und die Sonne schaute hervor. Für das Körpergefühl
brachte das zwar nichts mehr, die Sturzbäche waren ja trotzdem da, aber für die
Seele war es Balsam. Mit Glücksgefühlen kam ich an der
nächsten VK an. Der Rennleiter schrieb meine Nummer auf und wollte mich zum
Pasta essen schleppen - ich lehnte dankend ab und wollte einfach nur weiter. Der nächste
Anstieg war wieder 20 km lang und es war ja auch schon ca. 18 Uhr.
Der Cormet de
Roselend (1968m) ist ein Traumpass, wirklich wunderschön zu fahren. Zwei bis
drei Stücke 9 %, aber landschaftlich und von den Straßenverhältnissen her der Hammer! Für mich mit Abstand
der schönste Berg des Tages! Mit einem Belgier und Franzosen im Schlepptau führ
ich auf die Passhöhe und wurde mit einem fantastischen Bergpanorama in der
Abendsonne belohnt. Ein Biskuittörtchen rein geschoben, eine Cola dazu und ab in
die geile Abfahrt. Nun nur noch der Anstieg nach Les Saisies (ca. 1000 Hm/15
km) dachte ich, und dann hast du es geschafft.
Zu meinem Vater
hatte ich noch am Morgen gesagt, dass es bei den Wetterverhältnissen nichts mit
meinen geplanten 15 Stunden wird, sondern bestimmt 22 Uhr dauert. Damit lag
ich dann auch gar nicht so falsch. Die letzten Kilometer von Hauteluce hoch nach
Les Saisies (1650m), war es dann schon ganz schön finster, und so war ich froh, dass ich
doch das schwere B&M Rücklicht montiert hatte. Kurz vorm Ziel standen dann auch
ein paar Zuschauer die applaudierten- Das tat gut! Ich sah meinen Vater und
rief ihm freudestrahlend „Tratterpower“ zu und wir vielen uns um den Hals.
Der Rennleiter
beglückwünschte mich und zeigte uns den Weg zum Buffet. Wir stellten das Rad ab
und gingen rein. Noch schnell den Chip demontiert und abgegeben.
Von
Regenerationsdrinks und so einem Zeugs wollte ich nichts wissen. Als erstes gab
es mal einen Becher Rotwein und einen deftigen Teller mit Hähnchen, Rindfleisch,
Linsensalat, Käse und Baguette.
Um 23 Uhr gingen
wir Richtung Hotel. Und uns kamen immer wieder einzelne Radler entgegen, wir
feuerten dann diese kurz
an und weiter ging es.
Den Straßendreck
bekam ich in der Dusche fast nicht runter. schrubben, schrubben, schrubben!
Im Bett
liegend hörten wir noch eine Zeit lang die applaudierenden Familienangehörigen
von den Teilnehmern die ins Ziel kamen. Einschlafen war gar nicht so einfach,
ich konnte nur auf der linken Seite liegen und die Gedanken des Erlebten schwirrte mir
noch im Kopf umher! Was für
ein verrückter Tag!
Um 5:30 Uhr war
ich wieder hellwach. Ich stand auf machte, mir einen Kaffee und fing dann zu packen
an. Nach einem ausgiebigen Frühstück mit Pfälzer Bratwurst, Tomaten und
Camembert, packten wir unser Auto, kauften noch etwas Käse und Rotwein und ab
ging es Richtung Heimat.
Nach dem
gemeinsamen Abendessen mit der Familie fuhr ich noch ins Wormser Klinikum und
ließ mich untersuchen. Gott sei Dank war nichts gebrochen. Jedoch hatte ich
starke Prellungen auf der ganzen rechten Seite.
Das ist zwar
alles sehr schmerzhaft, zum Glück aber keine Gefahr für die weitere Saison.
Mit meinem
Ergebnis bin ich sehr zufrieden: Mit einer Gesamtzeit von 17 Stunden und 18
Minuten, sowie einer reinen Fahrzeit von 15 Stunden und 43 Minuten erkämpfte ich
mir den 43.Platz - bei einigermaßen normalen Wetterbedingungen hätte ich wohl die 15 Stunden
geschafft.
Für 90 Euro gab es:
Pastaparty am Vorabend, Buffet nach dem Rennen, ein schönes Trikot, ein Finisher-Shirt, Urkunde und brauchbare Verpflegung auf der Strecke. Bis auf isotonische
Getränke und Gel gab es eigentlich alles was man so braucht. Es waren immer
Motorradfahrer vom Veranstalter unterwegs und die Strecke war gut ausgeschildert.
Mir hat es sehr gut gefallen, und für das unglaubliche Wetter kann der Veranstalter
schließlich nichts.

Mein Boreas nach dem Rennen
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